Kultur- und Stadthistorisches
Museum Duisburg
Die Schausammlung des Museums hat zwei Schwerpunkte: Im Erdgeschoss wird
die Geschichte Duisburgs und die Alltagskultur der hier lebenden Menschen
von der ersten Besiedlung in der Steinzeit bis zur heutigen Großstadt
dargestellt. Im Altbautrakt, einem ehemaligen Getreidespeicher von 1904,
zeigt eine eigene Ausstellung die Geschichte der Mühlenindustrie
am Innenhafen, der früher als “Brotkorb des Ruhrgebiets”
galt.
Auf der ersten Etage öffnet das Museum seine “Schatzkammer”:
Aus dem Werk des weltberühmten Kartographen Gerhard Mercator, der
42 Jahre bis zu seinem Tode 1594 in Duisburg lebte. können zahlreiche
Karten, Atlanten und sogar zwei Originalgloben des Himmels und der Erde
bewundert werden.
In der Sammlung Köhler-Osbahr mit umfangreichen Münzbeständen
geht es um Geld und Zahlungsmittel teils längst vergessener Kulturen
der Welt.
Neben den ständigen Ausstellungen bietet das Museum auch ein umfassendes
Sonderausstellungsprogramm. Schwerpunkte sind die vielfältigen Aspekte
der Duisburger Stadtgeschichte, die Archäologie und Kartographie.
Ausstellungen zur Ethnologie schließlich geben Einblicke in das
Leben und die Geschichte unbekannter Völker dieser Erde.
Aktuelles siehe "Kultur und Freizeit"
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